Bei der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (ZfP) wird die Qualität eines Werkstücks beurteilt, ohne das Material oder Bauteil zu beschädigen. Die englischen Bezeichnungen lauten «non-destructive testing» (NDT) und «non-destructive inspection» (NDI).
Bei der zerstörenden Prüfung werden metallische und nichtmetallische Materialien auf ihre chemischen und physikalischen Werkstoffeigenschaften geprüft und hierzu zerstört oder (oberflächlich) verändert.
Die metallographische bzw. metallurgische Untersuchung ermöglicht eine qualitative und quantitative Beschreibung des Gefüges metallischer Werkstoffe, um die Materialeigenschaften zu bestimmen.
Die analytische Chemie beschäftigt sich als Teilgebiet der Chemie mit der Identifizierung und der Mengenbestimmung von chemischen Substanzen.